Wärmende Süßkartoffelsuppe

Gestern waren wir noch im Teich baden, heute weht uns eisiger Wind um die Nase. Daher haben wir Lust auf eine wärmende Süßkartoffelsuppe bekommen.

Würzig, cremig, süßlich und ein wenig scharf… so muss die Suppe schmecken. Koriander und Thymian passen fantastisch zur Süße der Süßkartoffel.

Süßkartoffeln werden immer beliebter. Nicht nur wegen der hübschen orangen Farbe. Die leichte Süße zusammen mit dem Kartoffel-/Kürbis-Aroma ist einfach eine unschlagbare Kombination. Zudem enthalten sie mehr Nährstoffe und Eiweiß als unsere Kartoffel.

Die Süßkartoffel (Ipomoea batatas, auch Batate genannt) ist eine Nutzpflanze, die zu den Windengewächsen (Convolvulaceae )gehört. Sie enthalten reichlich Antioxidantien wie Carotinoide – sie wirken antioxidativ und stimulieren das Immunsystem .

Süßkartoffeln sind der neue Food-Trend. Mittlerweile bekommt man auch Süßkartoffeln aus Österreich. Somit braucht man auch kein schlechtes Gewissen wegen klimaschädlichen Lebensmitteltransporte um den halben Erdball, meist aus China oder USA, haben. Toll!

Ach ja: als Süßkartoffel-Pommes schmecken sie auch ganz wundervoll! (Einfach Süßkartoffel in Stifte schneiden, mit Öl, Salz, Thymian und scharfen Paprikapulver würzen und 40 Minuten im Rohr bei 200 Grad backen). Also schnappt euch eine Katze, kuschelt euch auf die Couch und genießt eure süßen Batate!

Ein Kommentar zu “Wärmende Süßkartoffelsuppe

  1. Schmecken auch uns sehr gut, die Süßkartoffeln. Ich habe schon vor Jahren mal im eigenen Garten versucht, sie anzubauen. Leider schießen sie im Sommer vor allem ins Kraut und beginnen später als die normalen Kartoffeln, ihre Knollen auszubilden. Die Ernte im Herbst war deshalb mickrig und nur so kleine Dingerchens. Vielleicht hatte ich auch nicht die richtige Sorte, es gibt auch Zierformen mit bunten Blättern.

    In Bolivien und Peru hab ich riesige Haufen der Knollen auf den Märkten gesehen. Und Schwärme von Batatevögeln, die über ihnen kreisen und auf ein Plopp warten. 😉

    Beim Lagern der Knollen aufpassen, sie werden rasch faulig, kein Vergleich zu den „echten“ Kartoffeln.
    Fazit: 1. Wir verzichten auf den Anbau, kaufen die Dinger im Bioladen und passen auf faulige Stellen auf. 2. Es gibt sie auch tiefgefroren als Pommes für das Backrohr.

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