Buddha Bowl

Bowls sind derzeit voll im Trend!

Die bunten Schüsseln sind gefüllt mit viel Gemüse, dazu sättigende Kohlenhydrate und eiweißreiche Zutaten wie Bohnen oder Tofu. So kann man sich seine Bowl jedes Mal wieder neu zusammenstellen und bekommt viele abwechslungsreiche Mahlzeiten.

Aber Achtung: Üppige Käsemakkaroni sind keine Buddha Bowl, auch wenn sie in einer Schüssel serviert werden. Beachtet daher die Zusammensetzung!

  • 1/5 Kohlenhydrate wie Reis, Vollkornreis, Quinoa, Hirse, Einkorn, Amaranth etc.
  • 1/5 Rohkost wie geraspelte Karotten, Zucchini, Paprika, Rucola etc.
  • 1/5 Gemüse gegrillt, gebraten oder gedämpft wie Brokkoli, Süßkartoffeln, Fenchel, etc.
  • 1/5 Eiweiß wie Tofu, Kichererbsen, Bohnen oder gebratene Eier
  • 1/5 Nüsse, Samen, Sprossen, Beeren
  • Dazu kommen noch Dressings und Saucen, warm oder kalt

Buddha Bowl ist gesund und macht gute Laune!

Anders als beim Salat werden diese Komponenten nicht miteinander vermengt, sondern die einzelnen Lebensmittelgruppen ästhetisch in der Schale angerichtet.

Es geht bei einer Bowl auch um die Dekoration, weil ja das Auge bekanntlich ebenso mitisst. Bunt und fröhlich soll eine Buddha Bowl sein! Also Essen mit Leib und Seele.

Tipp: Macht eure Bowl spannend: kombiniert warm und kalt, gedämpft und gebraten, körnig und knackig, knusprig und cremig, süß und herzhaft – bei der Kreation sind keine Grenzen gesetzt.

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