Somlauer Nockerl

Noch ein Dessert, das, neben dem ausgezogenen Apfelstrudel und der Maronitorte, hervorragend zum Herbst passt. Cremiger Vanillepudding, leichter Biskuit und ganz viel Punsch: Somlauer Nockerl aus dem Burgenland. Definitiv nichts für Leute, die keinen Rum mögen ;).

Eigentlich sind die Somlói Galuska eine traditionelle ungarische Süßspeise. Den Namen hat das Dessert von einem erloschenem Vulkan in West-Ungarn, dem Somló. Der ungrische Berg ist dicht bewaldet und seit Jahrhunderten gibt es an seinen Hängen Weingärten. Der mineralreiche Boden ist der perfekte Lebensraum für viele seltene Pflanzenarten.

Somloer Nockerl werden aber auch im Burgenland gerne gekocht. Es ist ein Dessert mit drei verschiedenen Biskuitböden (heller Biskuit, Schoko- und Walnussbiskuit), die mit Rum-Zuckersirup getränkt und mit Rumrosinen belegt werden. Zwischen den Schichten ist eine Vanillecreme.

Vor dem Servieren sticht man Nockerl vom Teig ab und serviert diese mit Schokoladensauce, geschlagenem Obers, garniert mit Rum-Rosinen, Walnüssen oder Mandeln.

Tipp: Ihr solltet nicht am Rum sparen. Schicht für Schicht ein Genuss!

Cremiger Vanillepudding, leichter Biskuit und ganz viel Punsch: Somlauer Nockerl aus dem Burgenland.



Definitiv nichts für Leute, die keinen Rum mögen ;).

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