Krautstrudel

Manche Menschen lieben Kraut, in allen Formen (rund, spitz, gekraust) und Farben (weiß, rot, blau). Andere können das Gemüse nicht ausstehen (bzw. riechen ;). Ja, Geschmäcker sind – zum Glück – verschieden.

Kraut – typisch deutsch? Jede Nation hat ihre Gerichte, von denen der Rest der Welt glaubt, dass sie in diesem Land fast täglich gegessen werden. Denkt nur an Burger und Donuts. Richtig, die USA.

Sauerkraut ist tatsächlich seit Urzeiten in allen Bevölkerungsschichten Deutschlands sehr beliebt. Die Alliierten gaben den Deutschen daher den Spitznamen „the krauts“. Auch in Österreich ist ein Schweinsbraten ohne Kraut unvorstellbar.

Kohl war einst ein Arme-Leute-Essen. Die Unterschicht ernährte sich hauptsächlich von Brot und Kohl. Im Zuge des neuen Ernährungsbewusstseins unserer Tage hat sich das Image des Gemüses wesentlich verbessert. Und richtig zubereitet schmeckt Kohl köstlich und wird mittlerweile in vielen Spitzenrestaurants angeboten. Grund genug, heute nochmal was mit Kraut zu kochen.

Der Krautstrudel zählt wie die Eiernockerl, Krautfleckerl oder Fleckerlspeis zu den Klassikern der österreichischen Küche. Wir probieren natürlich die vegetarische Variante mit knusprigen Räuchertofu statt Speck.

Krautstrudel: Herzhaftes Gericht im Herbst, serviert mit Kräuter-Rahm und gegrillten Kürbis und Kartoffeln aus dem Backrohr.

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